Warum Executive Coaching?

Menschliches, allzu menschliches

Führungskräfte – die Leitwölfe im Rudel – stehen im beruflichen Alltag ständig unter Strom: Sie verantworten oft folgenschwere Entscheidungen, trotzen Krisen- und Konfliktsituationen, dürfen in ihrer Vorbildfunktion auch unter großen Belastungen keine Schwächen zeigen. Persönliche Befindlichkeiten, Zweifel, Ängste werden grundsätzlich aus dem Jobgeschehen verbannt. Und schon gar nicht offensiv kommuniziert. Sprich: Die Leitwölfe sind einsam.

Diese Isolation ist in der hierarchischen Rolle der Führungskraft begründet: Sie ist umgeben von Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten, die per se keine unvoreingenommenen Gesprächspartner auf Augenhöhe sein können. Das fehlende Feedback und mangelnde fundierte Gesprächsmöglichkeiten bewirken häufig ein verzerrtes Selbstbild. Statt Probleme zu erkennen und anzugehen, werden diese gar nicht wahrgenommen oder falsch eingeschätzt. Mit einer gesunden Selbstreflexion ließe sich so mancher Fehlentscheidung vorbeugen.

Der Blick über den Tellerrand

Hier kommt das Executive Coaching ins Spiel. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass ein professionelles externes Feedback ein probates Mittel ist, um ihren Führungskräften den Rücken zu stärken. Gute Manager müssen zunächst einmal sich selbst managen können. Auf dieser Grundlage entwickeln sie ein neues Bewusstsein für ihre Aufgaben, ihre Rolle und ihre Führungsverantwortung.

Auch wir wissen: Für die Kunst des Führens gibt es leider keine Erfolgsrezepte. Aber es gibt durchaus Mittel und Wege, den eigenen Führungsstil zu erkennen und auszubauen. Oder besser gesagt: die eigenen Erfolgsressourcen intelligent zu nutzen.

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