Natascha Nickolaus
Natascha Nickolaus, geboren 1971, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg und Leeds (U.K.). Zusätzlich studierte sie Volkswirtschaftslehre und Mediation, letzteres an der Fernuniversität Hagen. Die praktische Mediationsausbildung absolvierte sie bei der Deutschen Studiengemeinschaft für Rhetorik und Mediation mit den Schwerpunkten Wirtschaftsmediation im Sinne von inner- und interbetrieblicher Mediation. Dabei legte sie zusätzlich besonderen Wert auf die Kommunikations-, Coaching- und Supervisionsausbildung.
Seit 2003 lehrt Frau Nickolaus „Führungspersönlichkeit“ im Studienschwerpunkt General Management Fachbereich Betriebswirtschaftslehre der University of Applied Sciences, Mainz.
Als Rechtsanwältin hat sie im In- und Ausland (Australien) für mehrere internationale Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften im Bereich Merger & Aquisition gearbeitet.
Frau Nickolaus ergänzt unser Team seit 2001 mit den Arbeitsschwerpunkten Career Coaching (Outplacement, Executive Coaching) in deutscher und englischer Sprache. Sie koordiniert das internationale Netzwerk von Career Partners International für unser Unternehmen.
„Ein Wort zu meinem Selbstverständnis als Beraterin im Sinne des (Karriere-) Coaches: Der Begriff kommt ursprünglich aus dem Bereich des Sports und bezeichnet den Trainer, der seinen Sportler zu Spitzenleistungen führen soll. Als Ende der 80er Jahre das Coaching im Berufsleben aufkam, rekrutierten sich die Coaches vor allem aus der Berufsgruppe der Psychologen und Therapeuten. Jede Berufsgruppe hat ihre ganz eigenen Vorstellungen darüber, welche Methoden zum Erfolg führen. So ist bei Coaches häufig von Methodenkompetenz, Körpertherapie, Supervision des Coaches etc. zu lesen. Die "Qualitäts" kriterien eines Coaches orientieren sich hier vor allem an Methodenkenntnissen.
Natürlich ist es selbstverständlich, verschiedene Methoden zu kennen - ähnlich wie im Sport ein Trainer z. B. auch praktisch verwertbare Kenntnisse der Psychologie benötigt. Aber entscheidend ist meines Erachtens nach, die Fähigkeit zu haben sich in die Aufgaben und Problemfelder der Mandanten (auch aus eigener Erfahrung) hineinfühlen zu können und sich mit den Faktoren zu beschäftigen, die langfristig und individuell für den Klienten sozusagen mit seinen Kompetenzen zum Erfolg führen. Insofern fühle ich mich klar der Tradition des Sport-Coaches/Beraters verbunden. Das einzige Qualitätskriterium, das wirklich zählt, ist der langfristige Erfolg und die damit verbundene Zufriedenheit meiner Klienten.“


